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| hallo hier marina's homepage |
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Geschichten
Geschichten!!!!!!!!
Es waren einmal zwei mädchen,also wir, die waren auf ner bank ghockt und da warn gaaanz viele stöcke gelegen,unter denen war auch der olaf ja der olaf den ham ma da kennen gelernt,er war uns aba nicht sehr lange treu, irgendwann is er uns weggelaufen und hat auf seine heimat, die bank, einen terroranschlag ausgeübt,ja das war eine sehr schwere zeit für die anderen stöcke die unter der bank lebten,als die mädchen wieder an der bank waren suchten sie einen nachfolger für olaf, das war dan oscar, oscar unser lieber stock, der heute sogar auch noch bei uns lebt,ja und dan sind da noch die rosalinde und der hugo, aber wir dürfen den gerhard und der jesus auch nicht vergessen, gerhard ist leider ertrunken und ist jetz unter der bank begraben und jesus ist an einer unheilbaren krankheit gestroben und ruht nun in bolzhausen,wo er sehr oft vom hemi besucht wird. Als die mädchen wieder auf der bank saßes beschlossen sie ein casting für die stöcke die unter der bank leben zu machen....
ja also und so sin ma zu unsrer geilen casting show gekommen und jetz ham ma noch 10 odda 9 kandidaten, des sin der pinnochio,der schleimi,die tinn und die dani,der rolli,der mr.x,des phantpm der oper, der fridolin und der punky,der uns aber leider frühzeitig verlassen hat um seine karriere als moderator fortzusetzen....
Sie war mir schon vor einigen Jahren aufgefallen, doch habe ich sie nie angesprochen. Seit einiger Zeit hatte bemerkt, dass ihre einstmals so kleinen Brüste nun schon prächtige Exemplare sind. Dunkle Haare, keine dicken Beine, straffe Titten und so einen fordernden Mund. Das war es, was mich so anzog. Begonnen hatte es schließlich an einem schönen Tag im Sommer. Ich stand wieder einmal mit der Clique in einer Ecke am Schulhof, wo wir Peace rauchten. Die Lehrer kamen schon lange nicht mehr zu uns, da die alle Schiss hatten. Mädchen schleppten wir eh immer in den Kneipen ab. Darum ging es uns also nicht.Wir hatten in diesem Augenblick nur das Verlangen nach etwas total neuem. Keine willigen Girls mehr, die alles machten, was man von denen verlangte. Ja, wir wollten, dass ein Mädchen uns nicht von sich aus fickte, sondern dass wir es dazu zwangen. Wir standen also da und äußerten diese Idee, die auch gleich großen Anklang fand. Wir waren nur sechs Leute, die alle dicht hielten, denn wenn nicht, läge er mit Sicherheit schon recht bald in einem Krankenhaus. Das wusste jeder von uns. Unser Blick streifte über den Schulhof, denn es sollte jemand sein, der uns jeden Tag über den Weg laufen würden. Wir wussten nur noch nicht, ob sich jeder von uns eine angeln sollte, oder wir alle eine zusammen. Ich machte den Vorschlag, dass Marie unser Opfer werden könnte. Sie fuhr jeden morgen mit mir im Bus zur Schule und hatte mir noch nie die Beachtung geschenkt, die ich eigentlich verdient hätte. Es gab keine Gegenstimmen.Jetzt war eigentlich die letzte Frage, wo wir sie denn unterbringen würden für die Zeit unseres Spaßes. Doch auch dieses Problem hatten wir sehr schnell geklärt. Die Eltern von Ali waren in der darauf folgenden Woche für fünf Tage weg. Wir folgten ihr nun ganze zwei Tage lang überallhin, da wir im richtigen Moment zuschlagen wollten, weil sie uns nicht erkennen durfte. Dann war es endlich soweit. Marie ging von ihrem Haus anscheinend zu der Bushaltestelle, die so ca. 5Minuten entfernt war. Wir waren in den Büschen und als sie an uns vorbeikam, sprang ich schnell hinter ihr auf den Weg und schlug ihr mit meinem Gummiknüppel auf den Kopf. Sie war zwar nicht ganz betäubt, aber das war nicht schlimm. Sobald sie auf dem Boden lag, kamen meine Freunde aus dem Gebüsch und zogen sie schnell von der Straße. Hände und Füße von ihr waren schnell gefesselt. Damit sie uns nicht erkennen konnte zogen wir ihr noch eine Haube über den Kopf wie man sie in jedem guten S/M-Studio bekommt. Es dauerte nicht lange bis Mahmet mit dem Auto kam, in das wir Marie reinschoben. Nach einer guten halben Stunde kamen wir bei Ali an. Alle waren froh, endlich aus dem Auto herauszukommen, da wir doch ziemlich viele waren. Als ich den Kofferraum öffnete, bemerkte ich sofort, dass sie nun wieder einen fast klaren Kopf hatte. Sprechen konnte sie nicht, wofür sie aber umso mehr wimmerte. Ich zischte nur, dass sie endlich ihre gottverdammte Schnauze halten solle, was sie auch entgegen meiner Erwartung tat. Marie in das Haus zu bringen, wo wir sie in den Keller legten, war ein einfaches.Wehren konnte sie sich nicht und Nachbarn, die etwas beobachten könnten, gab es bei diesem freistehenden Haus nicht. Endlich hatten wir es geschafft. Jetzt konnte nichts mehr dazwischen kommen. Um uns zu entspannen, sahen wir uns erst einmal einen Film im Fernsehen an. Marie konnte noch warten, denn schließlich hatten wir sie noch ein paar Tage bei uns. Sie sollte erst einmal so richtig Angst bekommen. Ich ging nach dem Film alleine in den Keller um ihr Wasser und Obst hinzustellen. Dazu nahm ich ihr die Maske ab und sah die verheulten Augen die sie hatte. Ich selbst hatte eine Strumpfmaske an. War zwar sehr warm, doch sollte sie uns niemals erkennen können. Unter meiner Aufsicht und unter einer Drohung aß sie die Sachen sehr schnell auf. Daraufhin nahm ich eine kurze Kette und fesselte sie mit den Handschellen an einen Eisenring, der in der Wand befestigt war. Wofür er gedacht ist, weiß ich zwar noch immer nicht, aber in dieser Situation kam er mir sehr gut gelegen. Die Kette war so kurz und der Ring so hoch in der Wand, dass sie sich nicht hinlegen konnte.Nach dieser Nacht würde sie bestimmt alles über sich ergehen lassen. Das Ziel, das ich als Anführer der Gruppe hatte, war, ihren Willen und ihr Durchhaltevermögen zu brechen. Am Morgen mussten wir in die Schule, auf die wir echt keinen Bock hatten, doch wenn wir schon wieder gefehlt hätten, wären die Bullen bei uns angetanzt, was wir uns nicht erlauben konnten. Dann war endlich Wochenende. Keine Verpflichtungen mehr, die nur störend gewesen wären. Wir fuhren direkt nach der Schule zu Ali und hörten auf dem Weg die Nachrichten, in denen von einem vermissten Mädchen die rede war. Dann kamen wir an. Unser erster Gang sollte zu Marie führen. Marc, gib mal die Masken rüber! Wir zogen uns alle die Masken an und gingen in den Raum, wo wir sie halb stehend vorfanden. Namen durften jetzt nicht mehr genannt werden. Nehmt sie an den Armen, damit sie nicht fällt! Ich deutete auf Sören und Mahmet. Dann ging ich einen Schritt vor und schloss die Kette auf, die Marie bislang am Ring gehalten hatte.Ihre Beine knickten auch sofort ein, genau wie geplant. In dem Zustand konnte sie wenigstens nicht schlagen und treten. Nehmt ihr jetzt die Schellen ab. Irgendwie mussten wir sie die Stufen aus dem Keller in das Zimmer von Ali führen, was nicht in den Schellen ging und zum tragen hatten wir auch keine Lust. Die Maske blieb allerdings noch auf ihrem Kopf. In Alis Zimmer angekommen ketteten wir Marie auf das Bett, so dass sie am Ende wir ein X dalag. Sie hatte zwar angefangen, etwas Widerstand zu leisten, aber nach einer ganzen Nacht im Stehen machten ihre Muskeln nicht mit. Ich stand da und beobachtete. So, jetzt zieht ihr die Maske aus. Die Maske brauchten wir nun nicht mehr, da sie sich nicht mehr bewegen konnte. Sie sah auf uns und unsere verdeckten Gesichter. Wir standen um das Bett herum und sagten nichts. Sie fragte uns, was wir wollen und dass ihre Eltern auch für sie zahlen würden, da sie sehr viel Geld hätten. Die versuchte tatsächlich, uns so einen Schwachsinn zu erzählen. Wir hatten uns erkundigt und wussten ganz genau, dass die Eltern von der nicht viel Geld hatten.Das musste bestraft werden! Hol mir mal ein scharfes Messer. Und zwar schnell! Marc kam auch nach einer sehr kurzen Zeit wieder. Als Marie das Messer sah, fing sie plötzlich an zu schreien. Verdammt! Stopft dieser Fotze das verdammte Maul! Macht schon! Schneller! Arne nahm einen Strumpf, der herumlag, riss ihr den Mund noch weiter auf und stopfte ihn hinein. Das war aber keine Lösung, da Menschen sehr schnell ersticken, wenn man ihnen so etwas als Knebel in den Mund schiebt. Tja, da mussten wir ihr dann doch wieder die Maske aufsetzen, was ich sehr Schade fand, da ich gerne in ihr Gesicht gesehen hätte. Aber gut, es kann nicht alles so laufen, wie man es sich vielleicht wünscht.Jetzt konnte ich auch auf das Messer verzichten, das nur zur Show dienen sollte. Da sie es nun nicht mehr sah, war es zwecklos. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl, der neben dem Bett stand und legte eine Hand auf ihren Bauch. Langsam fuhr ich weiter nach oben, durch ihren Busen durch bis zum Ansatz der Maske. Ihr Körper zuckte, sie wollte sich wehren, was nicht ging. Und als sie bemerkte, wie zwecklos es war, konnten wir nur ein Schluchzen unter der Maske hören. Das machte mich jedoch erst so richtig an. Ich nahm beide Hände und knetete durch den Stoff ihre Brüste.Das hatte ich mir schon immer gewünscht. Ich packte richtig zu und ich war mir sicher, dass es schmerzte. Den Top zog ich einfach nach oben und sah ihre Brüste frei daliegen. Begierig saugte ich an ihren Nippeln. Unsere Maskierung hatten wir abgelegt, sie konnte schließlich nichts sehen. Ich spürte ganz deutlich, wie sich mein Schwanz versteifte. Meine Freunde hatten ihn schon gesehen und so machte es mir nichts aus, meine Hosen auszuziehen und mich auf Maries Bauch zu setzen. Jetzt konnte sie spüren, wie meine Männlichkeit anwuchs.Während ich meinen Prügel an ihren Brüsten rieb, schnitt ihr Arne auf meinen Befehl hin die Hose auf. Ich stand auf. Meine Hand auf ihren Beinen und meine Finger schon auf dem Weg zur Muschi. Ich steckte einfach ein paar rein und besorgte es ihr so. Dabei nahm ich keine Rücksicht darauf, ob es ihr auf meine Art wehtat. Ich leckte ihren Bauch ab und biss sie, wo ich nur konnte. Jetzt wollte ich mich aber erleichtern. Ich legte mich über sie und nahm meinen Stengel in die Hand. Schnell stieß ich ihn rein. Rein in dieses enge Loch. Immer schneller wurde ich. Sie lag nur noch da, machte nichts mehr. Bereits nach wenigen Minuten kam ich und schoss meine Ladung ab. Dann zog ich ihn heraus und kniff in ihre Busen. Anschließend überließ ich sie meinen Freunden. Die Reihenfolge wurde ausgelost. Zum Zusehen hatte ich aber keine Lust.Also ging ich wieder runter in das Wohnzimmer und legte mich auf die Couch, auf der ich dann schnell einnickte. Als ich sie am Abend wieder besuchen kam, sah sie wirklich schlimm aus. Sie hatte viele blaue Flecken, verkrustetes Blut auf der Brust und auf dem Bauch. Und selbst aus ihrer Möse rann noch etwas Sperma. Es war ja aber nicht das einzige Loch, das sie zu bieten hatte. Nun wollte ich ihr endlich einmal den Vibrator reinschieben, den wir gekauft hatten. Das war wirklich ein Mörderding. Richtig lang und dick. Also ganz sicher nichts für junge Mädchen.Das merkte auch Marie ganz schnell, als ich es einfach mal ganz weit reinschob und auf die höchste Stufe stellte. Das zu machen geilte mich richtig auf, doch wollte ich noch nicht kommen. Ich machte sie vom Bett los und ließ sie vor das Bett knien. Auf diese Weise kam ich ganz toll an ihr Arschloch ran. Marie war nur noch am weinen, als ich von Hinten in sie eindrang, was sehr schwierig war. Doch ich stieß immer fester immer härter und immer weiter rein, bis er endlich ganz in ihr drin war. Sie verzog, während ich mich so befriedigte, vor lauter Schmerz das Gesicht und biss sich auf die Lippe bis sie platzte. Trotzdem, ich machte weiter und immer weiter bis es mir kam. Ich zog nicht zurück, als es mir kam, sondern spritzte in ihrem Hintern ab. Danach ging ich wieder. In den nächsten zwei Tagen bekam sie nichts normales zu trinken, sondern nur das Sperma, das wir für sie sammelten und ihr zweimal am Tag in einem Glas zu trinken gaben.Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie Marie sich davor ekelte. Beim erstenmal weigerte sie sich, zu trinken. Aus diesem Grund schlug ihr Sören mehrere Male mit einem Bambusstock auf den Bauch. In genau diesem Moment konnten wir es deutlich sehen. Sie hatte aufgegeben. Ich war mir nun sicher, dass sie sich nicht mehr wehren würde. Sie hatte verloren und wir gewonnen. Dann kam Marc noch eine Idee. Er drehte Marie auf die Seite und legte sich hinter sie, von wo er in sie reinstieß. Ali kam von vorne und tat dasselbe. So fickten die beiden Marie gleichzeitig. Und Ali hatte es richtig gut, da er ihre prallen Brüste fast direkt vor sich hatte. Mit seiner Zunge leckte er ihr Gesicht ab, seine linke Hand quetschen eine Brust und eine Hand von Marc streichelte ein Bein auf eine sehr unsanfte Art. So ging das ganze drei Tage hindurch.Am Ende war sie mehr tot, als lebendig. An einem Abend nahmen wir sie wie sie gerade war und hievten sie in das Auto. Dann fuhren wir sehr lange durch viele Strassen, bis wir an einen Wald kamen. Dort legten wir sie ab, nur mit der Maske bekleidet. Nach zwei Wochen aber kam plötzlich die Polizei zu uns. Zu allen gleichzeitig. Die Maske hatte sie auf unsere Spur gebracht. Jetzt müssen wir alle für viele Jahre ins Gefängnis und ich kann nur meinen Freund Frederic beneiden, der eine nette Freundin samt Lehrerin hat...
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühlauf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist dasLetzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stan
hallo!
Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun............. Denn ich liebe dich!
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühlauf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist dasLetzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
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Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...
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Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft
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Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
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hallo!
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Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
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Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühlauf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
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Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist dasLetzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
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Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?
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Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
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hallo!
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Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
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Ich könnte dir niemals weh tun............. Denn ich liebe dich!
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühlauf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
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Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist dasLetzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
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Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?
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Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stan
hallo!
Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun............. Denn ich liebe dich!
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühlauf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist dasLetzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stan
hallo!
Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun............. Denn ich liebe dich!
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühlauf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist dasLetzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stan
hallo!
Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun............. Denn ich liebe dich!
Ich war ein glückliches Mädchen, bis ich diesen einen Jungen traf der mein Leben veränderte.Seit dem ich ihn kannte dachte ich, dass er der richtige für mich sei.Oft sagte er mir wie sehr er mich liebt und wie froh er ist dass es mich gibt, er meinte dass er sogar für mich sterben würde.Natürlich habe ich ihm jedes einzelne Wort geglaubt, da ich ihm wirklich sehr vertraute...bis zu diesem einen Tag, eigentlich war er ein ganz normaler Tag, ich ging wie jeden Morgen in die Schule, traf meinen Schatz und alles war gut, das dachte ich.Irgendwie war er in letzter Zeit ja schon ein bischen komisch, er sagte mir zwischen durch nicht mehr dass er mich liebt, so wie er es sonst immer getan hatte aber am anfang dachte ich mir dabei nichts, vielleicht geht es ihm ja im moment nicht so gut oder er hat probleme in der schule,naja als dass einige Tage so weiter ging fing ich an mir wirklich Sorgen zu machen, vielleicht liebt er mich nicht mehr oder er hat sogar eine andere.Meine Angst ihn zu verlieren war riesig, jeden Abend schlief ich unter Tränen ein, bis zu dem Abend an dem meine Angst so groß war dass ich einschlief und nie mehr aufwachte..........
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